Geschichte
Vereinsgeschichte
| wann ... | ... war was |
|---|---|
| Mai 2007 | Unser Vereinm nimmt an der REHAB (Internationale Fachmesse für Rehabilitation, Pflege und Integration) in Karlsruhe teil. |
| Mai 2007 | Endlich können 3 halbe Stellen mit Beraterinnen besetzt werden. Dank der Aktion Mensch kann das ZsL ab sofort Andrea Petersen, Ursa Huhn und Ellen Constantin fest anstellen und so ist nun täglich jemand in den Vereinsräumen anwesend. |
| Februar 2007 | Mit neu gewähltem Vorstand starten die Aktiven des ABS / ZsL in das neue Jahr |
| Juni und Dezember 2006 |
Während der Fussball-WM konnte der ABS
behinderten Fussballfans ein exklusives Angebot machen: rund um die Uhr
war einer unserer ehrenamtlichen Helfer ansprechbar, um Fragen zur
WM in Stuttgart zu beantworten.
Welche Öffentlichen kann ich nutzen? Wo komme ich ins Stadion?
Welche Veranstaltungen gibt es sonst noch? Diese und viele weitere Infos
konnten wir geben. Außerdem haben wir in Kooperation mit dem
Sanitätshaus Carstens einen Rollstuhlreperaturservice angeboten.
Nachdem dieses Angebot so gut angenommen worden war, hatten wir uns entschlossen, dasselbe in der Zeit des Weihnachtsmarktes zu machen. Wieder war eine Hotline geschaltet und Fragen jeder Art konnten gestellt werden.
Unser Angebot für mobilitätseingeschränkte Menschen
während der Fussballweltmeisterschaft hat den 1. Platz in der
zweiten Runde beim Wettbewerb "
Wer mehr wissen will, kann sich gerne das Interview von |
| 2006 |
Das Jahr 2006 ist geprägt von der unermüdlichen Arbeit der
Aktiven im ABS /
ZsL, das Zentrum aufzubauen und den Inhalten
Stabilität zu verleihen:
Das Beratungsangebot steht nun Mitgliedern und Nichtmitgliedern zu festen Zeiten zur Verfügung. Andrea Petersen arbeitet hier im Bereich eines Minijobs und wird zusätzlich von Peter Epp und Maria-Cristina Hallwachs in ehrenamtlicher Arbeit unterstützt. Die große Tourismus-Abteilung wird weiterhin von Johann N. Kreiter betreut, der sich mit der Unterstützung anderer Vereinsmitglieder auf den wichtigen Messen engagiert (CMT, C-B-R, Horizont, ...), Seminare veranstaltet, verschiedene Filmprojekte betreut, sich mit anderen Tourismusvertretern auseinandersetzt und diesbezüglich Beratung bietet. Das Frauenprojekt Lilith organisiert mit Andrea Petersen und Maria-Cristina Hallwachs eine Reihe von Veranstaltungen und Fortbildungen für Menschen mit und ohne Behinderungen. Außerdem etabliert sich ein fester Kreis an Frauen, die sich regelmäßig treffen und ehrenamtlich engagieren. Im Hintergrund arbeiten Peter Epp in der immer umfangreicher werdenden Aufgabe als Kassierer, Friedrich Müller in seinem Amt als 2. Vorsitzender und Michael Fischer in der Aktualisierung der Homepage. |
| November 2005 | Mit einem 2tägigen Filmfestival schließt der ABS / ZsL das Jahr ab |
| Anfang 2005 | Mit dem ersten LOS Projekt beginnt eine Reihe von Veranstaltungen und Fortbildungen veranstaltet von den Lilith-Mitarbeiterinnen im Namen des ABS / ZsL und gefördert vom Europäischen Sozialfonds, dem Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend und LOS. |
| Februar 2005 | Lilith veranstaltet den ersten Kaffeklatschnachmittag nur für Frauen, bei dem sich ab sofort jeden ersten Dienstag im Monat behinderte und nicht behinderte Frauen treffen können, um über ihre Gemeinsamkeiten und Unterschiede zu reden, um Pläne für Lilith zu schmieden, Fragen zu stellen, Probleme zu lösen oder einfach nur einen netten Nachmittag zu verbringen. |
| Januar 2005 |
Mit der Eröffnung des Projektes Gesundheit und Miteinander ins
Viertel!
Kultur, Beratung und Information für Frauen mit und ohne Behinderung gemeinsam mit der Stabstelle für individuelle Chancengleichheit für Frauen und Männer der Stadt Stuttgart beginnt die Ausweitung der kulturellen Veranstaltungen und der Informationsveranstaltungen in der Reinsburgstraße. |
| ab 2005 | Die Beratungsarbeit für behinderte und nicht behinderte Menschen in den Räumen des ZsL wird erheblich intensiviert. |
| November 2004 | Offizielle Einweihung der neuen Räume in der Reinsburgstraße |
| Juli 2004 | Umzug in die Reinsburgstraße |
| Anfang 2004 | Lilith engagiert sich als Mitbegründer von LIANE, dem "Landesweiten integrativen autonomen Netzwerk für behinderte und / oder chronisch kranke Mädchen und Frauen in Baden-Württemberg" (mit Link zu Liane und event. Logo: http://www.liane-bawue.de/) |
| September 2003 | Gründung des Frauenprojektes LILITH |
| Juni 2002 | Gründung des ZsL Stuttgart im ABS |
| 2002 |
Johann Kreiter wird 1. Vorsitzender der "Nationalen Koordinationsstelle
Tourismus für Alle e.V." ( |
| 2000 |
auf der internationalen Ausstellung f¸r Caravan Motor Touristik
( |
| 1999 |
Johann Kreiter (1. Vorsitzender) und Werner Gößmann (2.
stellvertretender Vorsitzender) werden vom Verband Deutscher
Reisejournalisten ( Johann Kreiter wird 2. Vorsitzender in der neu gegründeten |
| 1998 |
zehn Jahre Teilnahme an der Teilnahme an der "Rehavision" in Leipzig und der "Expertenrunde" auf der "Internationalen Tourismusbörse in Berlin" ( Johann Kreiter und Werner Gößmann werden Berater im Filmprojekt |
| 1997 |
Namensänderung cbf in ABS. Beratungsprojekte "Bad Königshofen" und "Pfaffenwinkel" |
| Seit 1996 |
veranstaltet der cbf in
Zusammenarbeit mit dem Deutschen Seminar für Tourismus in Berlin
( Zweite Neuauflage des Stadtführers in Zusammenarbeit mit dem Körperbehindertenverein Stuttgart e.V. Vorstellung einer Broschüre zum Reisen für Menschen mit Behinderungen im Starnberger Fünf-Seen-Land, ein erstes Kooperationsprojekt mit einem Regionalverband für Tourismus. |
| Ab 1994 |
werden die besten "touristischen Angebote auf der |
| Ab 1993 |
wird mit dem Motto "Tourismus für Menschen mit Behinderungen - aktiv
und grenzenlos" an der |
| Seit 1988 |
Teilnahme an der Tourismusmesse |
| 1988 | Mitbegründer der IG "Planen und Bauen" in Stuttgart. Eine Kooperation zwischen verschiedenen Behindertenverbänden im Stuttgarter Raum und dem Stadtplanungsamt, die sich zum Ziel gesetzt hat, langfristig durch enge Kooperation mit der Stadt Barrieren zu vermeiden und, nach Möglichkeit, vorhandene Barrieren zu entschärfen. |
| 1987 | Neuauflage des Stadtführers für Behinderte mit "Innenstadt-Begehungsplan" |
| 1978 | erstmalige Erstellung eines Stadtführers für behinderte Menschen in Stuttgart |
| seit 1975 | veranstaltet der cbf Freizeiten im In- und Ausland mit behinderten und nicht behinderten jungen Menschen |
| 1972 | Gründung des cbf Stuttgart e.V. |